Ihr bucht den Urlaub, den ihr sowieso gebucht hättet.
Fünf Sterne, All Inclusive, Strand, Pool, Rutschenpark, Kids Club — genau das Hotel, nach dem ihr ohnehin gesucht hättet. Zum Marktpreis, beim Anbieter eurer Wahl. Der einzige Unterschied: In dieser einen Woche ist eine richtige Fußballschule im Haus, mit lizenzierten Trainern und höchstens zehn Kindern pro Gruppe.
Und damit wird aus einem guten Urlaub der, von dem dein Kind das ganze Jahr erzählt.
399 € Unterschied.
Dieselbe Woche. Dasselbe Hotel.
Letzten Sommer stand ich mit meinem Sohn vor dem Bolzplatz eines Fünf-Sterne-Resorts. Zwei schiefe Tore, kein Netz, niemand da. Am zweiten Tag kamen zwei Jungs, am dritten wieder keiner. Für die Woche hatten wir viertausend Euro bezahlt.
Ein Jahr vorher hatte der Club ein richtiges Camp. Nach einem Vormittag war mein Sohn mit einer festen Truppe unterwegs und hat die ganze Woche gestrahlt. Als wir den nächsten Urlaub gebucht haben, hat er als Erstes gefragt, ob es da wieder eins gibt. Gibt es nicht — solche Clubs kosten ein Vielfaches und sind im Januar ausgebucht.
Also bauen wir es selbst. Ein Camp, wie ich es meinem eigenen Kind buchen würde — in einem Hotel, das ihr auch ohne Fußball gebucht hättet.
Ich trainiere seit Jahren selbst eine F-Jugend, deshalb weiß ich, was auf dem Platz funktioniert. Betrieben wird Ferienkader aber wie ein Unternehmen: festes Trainerteam mit DFB-Kinderlizenz und erweitertem Führungszeugnis, feste Gruppengrößen, Betriebshaftpflicht mit Auslandsdeckung, deutschsprachige Ansprechpartner vor Ort.
Dennis Melson · Gründer Ferienkader, Geschäftsführer der Simpli GmbH
Nach dem ersten Vormittag kennt dein Kind zehn andere, die dasselbe wollen. Gleiches Alter, gleiche Sprache, genauso fußballverrückt.
Und damit ist nicht nur der Vormittag geregelt, sondern der ganze Tag. Die Truppe trifft sich nachmittags im Rutschenpark, springt zusammen in den Pool, und steht abends noch mal auf dem Platz. Ihr müsst dafür nichts organisieren — das läuft ab Tag zwei von selbst.
In einem Hotel mit Bolzplatz kann das passieren. Hier passiert es.

Das Hotel und die Woche suchen wir aus. Du entscheidest nur, über wen du dieses Hotel buchst — und weil wir an der Reise nichts verdienen, kannst du in Ruhe den günstigsten Anbieter nehmen.
Hotel und Woche stehen fest und kommen von uns. Über wen du buchst, ist deine Sache — Check24, dein Reisebüro oder direkt beim Hotel. Du zahlst keinen Cent über dem Marktpreis.
399 € für die Woche, Geschwisterkind 299 €. Gezahlt wird erst, wenn das Camp bestätigt ist — und das ist es ab 15 Anmeldungen. Vorher buchst du gar nichts.
Jeden Vormittag Training, Freitag das Abschlussturnier. Dazwischen gehört der Tag der Familie. Du organisierst nichts und musst nichts beaufsichtigen.
Am ersten Morgen bekommt jedes Kind sein eigenes Set: Trikot, Hose, Stutzen. Nicht geliehen — es gehört ihm und fährt mit nach Hause. Erfahrungsgemäß zieht es das Ding die ganze Woche nicht mehr aus.
Trag mal den Namen deines Kindes ein.
Fünf Tage, Montag bis Freitag. Alle Altersgruppen trainieren gleichzeitig nebeneinander — damit Geschwister zur selben Zeit fertig sind.
Sein Name steht auf dem Rücken. Die Tabelle hängt an der Tafel. Auf den Rängen sitzen zwanzig Eltern mit Sonnenbrille und filmen mit dem Handy. Sein Team liegt im letzten Spiel zurück.
Du wirst nicht der einzige Vater sein, der beim Pokal kurz wegschauen muss.
Zum ersten Mal seit Jahren müsst ihr im Urlaub niemanden bespaßen. Zweieinhalb Stunden am Vormittag komplett frei — und danach ein Kind, das beschäftigt ist, weil seine Leute da sind.


Nachmittags, wenn der große Platz leer ist: 90 Minuten am Tag in einer Gruppe von fünf. Hier geht es nicht um Spielformen, sondern um die Sachen, für die im normalen Training nie Zeit ist — der schwache Fuß, die erste Berührung, der Torschuss aus der Drehung.
Für die Sechs- bis Achtjährigen kürzen wir auf 60 Minuten. Vier Stunden Fußball am Tag sind für die Kleinen zu viel, und wir tun nicht so, als wäre das anders.
Es gibt Clubanbieter, die ein richtiges Kinder-Fußballprogramm haben. Wir haben im September 2026 nachgesehen, was die in den Ferien aufrufen.
Und so setzt sich unsere Zahl zusammen. Am Reisepreis verdienen wir nichts — deshalb können wir dir ehrlich sagen, was er kostet.
Zwei Wochen sind möglich — das Camp läuft wochenweise. Reisepreise schwanken; die Zahl oben ist ein Beispiel, kein Angebot.
Welches Haus es wird, geben wir im Herbst bekannt. Das hier steht jetzt schon fest:
Dann findet das Camp nicht statt und du hast nichts verloren. Wir bestätigen ab 15 Anmeldungen — und erst danach sagen wir dir, dass du deine Reise buchen kannst. Du wirst nie in einem Hotel sitzen, das du nur wegen uns gewählt hast.
Genau dafür funktioniert ein Camp besser als ein Bolzplatz. Alle kommen am ersten Morgen neu dazu, alle tragen dasselbe Trikot, und die Trainer teilen die Gruppen bewusst so ein, dass niemand außen vor bleibt. Erfahrungsgemäß ist das nach dem ersten Vormittag kein Thema mehr.
Nein, dafür ist es gemacht. Wir teilen nach Alter und Können ein, damit niemand über- oder unterfordert ist. Es geht um viele Ballkontakte und eine Woche, in der jedes Kind besser wird.
Kein Problem. Alle Gruppen trainieren gleichzeitig nebeneinander, nur getrennt nach Alter. Eure Kinder sind also zur selben Zeit fertig, und euer Nachmittag bleibt am Stück.
Die sind während der Trainingszeiten im Kids Club des Hotels, der im All Inclusive enthalten ist. Wir wählen bewusst nur Häuser mit vernünftiger Kinderbetreuung aus.
Nein, ausdrücklich nicht. Wir verkaufen keine Reisen und nehmen kein Geld für Flug oder Hotel. Deinen Reisevertrag schließt du mit dem Anbieter deiner Wahl. Von uns bekommst du ausschließlich das Camp.
Sag Bescheid, und du erfährst als Erster, welches Haus es wird. Kein Newsletter, keine Anmeldung, keine Zahlung — du bekommst eine Mail mit Hotel, Termin und Ablauf, sobald es steht, und entscheidest dann in Ruhe. Die Plätze sind begrenzt, weil die Gruppen klein bleiben.
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